Peter Kox ist erfreut: Angehende Feuerwehrleute in Bonn erhalten in Zukunft mehr Geld!

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Inneres und Kommunales hat am vergangenen Freitag per Erlass den Anwärtersonderzuschlag für die Feuerwehren freigegeben.
SPD-Landtagskandidat und Bonner Stadtverordneter Peter Kox zeigt sich erleichtert: „Jetzt kann es losgehen. Die Anwärterinnen und Anwärter im mittleren Dienst der Berufsfeuerwehr in Bonn erhalten rückwirkend zum 1. April 2017 einen monatlichen Zuschlag von rund 1050 Euro zum Grundgehalt. Das ist ein Plus von rund 90 Prozent.“
 
Vorausgegangen war ein vom Landtag verabschiedetes Gesetz Anfang April, wonach die Anwärterinnen und Anwärter des mittleren Dienstes einen Zuschlag in Höhe von 90 Prozent des Anwärtergrundbetrags nur dann erhalten, falls ein erheblicher Bewerbermangel vorliegt. Die kommunalen Spitzenverbände wurden dazu angehört und haben am vergangenen Freitag bestätigt, dass ein Mangel an qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern tatsächlich vorliegt.
Das Ministerium für Inneres und Kommunales informierte daraufhin umgehend die Kommunen per Erlass – damit steht der Bewerbermangel fest und die Anwärtersonderzuschläge können ausgezahlt werden.
 
Peter Kox betont: „Die SPD ist ein verlässlicher Partner für unsere Feuerwehrleute in Bonn. Wir sorgen dafür, dass auch Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger ein ordentliches Einkommen haben. Die meisten Anwärterinnen und Anwärter haben schließlich schon eine abgeschlossene Berufsausbildung und bringen diese Qualifikation ins Feuerwehrwesen und die tägliche Gefahrenabwehr ein.“
 
Hinzu kommt, laut Kox, dass die Anforderungen bei der Feuerwehr immer komplexer und vielfältiger geworden sind. „Hier dürfen wir uns nicht kaputt sparen sondern müssen gutes und qualifiziertes Personal für unsere Sicherheit gewinnen. Ich freue mich deshalb ganz besonders, dass nun endlich die letzte formelle Hürde genommen ist und die Stadt Bonn das Geld auszahlen kann. Damit würdigen wir endlich die Menschen, die tagtäglich und zu jeder Uhrzeit für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger Bonns sorgen.“